Galerie Heimeshoff

GALERIE & KUNSTHANDEL Roger Schimanski

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AUSSTELLUNGEN DER GALERIE HEIMESHOFF 2014

30.11.2014 - 05.01.2015

Artist in Resedence : Evelina Velkaite (Künstlerinformationen ») arbeitet in der Galerie Heimeshoff an Ihren Neusten Werken. Wir laden ein, mit Evelina Velkaite ins Gespräch zu kommen und Ihr bei Ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.

Begleitend präsentieren wir Kunstwerke u. a. von Stefan Pietryga, Gerhard Richter, Otto Piene, Heinz Mack, Joseph Beuys, Ewerdt Hilgemann, Ernst Hermanns, Karl Otto Götz ...

Am Eröffnungabend spielte das Ensemble Ruhr (Informationen LINK »), Besetzung: Streichsextett, Programm: "Verklärte Nacht" von A. Schönberg und Ricercare von J. S. Bach

Die Ausstellung wird bis ende Dezember zu sehen sein.

In Beween 1 _ 2014

Unter anderem mit Kunstwerken von Hein Mack, Evelina Velkaite, Hans Staudacher, Stefan Pietryga, Raimund Girke ...

Weitere Ansichten folgen.

Heinz Trökes "Die frühen Jahre"
Ölbilder, Aquarelle, Radierungen aus den Jahren 1936 - 1952

19.11.2013 - 31.01.2014

Heinz Trökes wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Mit verschiedenen Ausstellungen in Museen, Kunstvereinen und Galerien wurde seinem besonderen künstlerischen Schaffen Ehre erwiesen. Zum Abschluss dieses Gedenkjahres, zeigt die Galerie Heimeshoff in Ihrer Ausstellung „Heinz Trökes – Die frühen Jahre“ Werke aus den Jahren 1936 – 1952.

Die ausgestellten Kunstwerke spannen einen Bogen von Trökes akademischer Ausbildung bei Johannes Itten, über die Zeit des Malverbotes und der als Soldat, seiner Berufung an das Bauhaus in Weimar, bis hin zur Nachkriegszeit, in dem Trökes zunächst beeinflusst vom Surrealismus und der französischen Moderne, seinen ganz eigen Stil entwickelte.

Die Kunstwerke dieser Ausstellung wurden teilweise noch nie zuvor öffentlich ausgestellt und gelten als einige der wichtigsten in Trökes Oeuvre. So entstanden die Stoffentwürfe von 1936 in der Zeit, in dem Trökes sich in Augsburg mit Textilentwürfen „über Wasser hielt“. Eine Reihe von Radierungen, wie „eine Gerechtigkeit“ von 1943, von denen nur jeweils ein Abzug bekannt ist und die heimlich, nur mit dem Initial „T.“ signiert, aus unbekanntem Druckstock entstanden sind, zeugen von einem Künstler der es verstand, in der Zeit des Naziregimes und der Kriegsjahre gegen aller Widrigkeiten seine künstlerische Haltung zu bewahren. Auch „Trabanten“ von 1947 und „Körper und Formen“ von 1949 gelten als besonders, da beide unter dem für Trökes so wichtigem Einfluss des Surrealismus entstanden. Das Bild „Perleninsel“ aus dem Jahr 1952 stellt als Abschluss dieser Ausstellung, den Übergang vom Nachkriegssurrealismus zu Trökes abstrakter Malweise dar und ist gleichzeitig Knotenpunkt, zu der zeitgleich
im Lehmbruck Museum Duisburg laufenden Ausstellung „Eldorado“, mit Werken Trökes aus den 1950er und 1960er Jahren.